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MSV Duisburg mit breiter Brust nach Saarbrücken

Nach drei siegreichen Partien reist der MSV Duisburg am Mittwoch zum Nachholspiel nach Saarbrücken. Der 1. FC Saarbrücken konnte ebenfalls seine vergangenen drei Begegnungen für sich entscheiden. Spannung ist also garantiert im Duell der beiden Bundesliga-Gründungsmitglieder. Der Anpfiff der Partie erfolgt bereits um 17 Uhr.

Konstanz als Schlüssel zum Erfolg

Bereits nach zwei Begegnungen mit Pavel Dotchev an der Seitenlinie ist beim MSV Duisburg eine neue Konstanz eingekehrt. Diese spiegelt sich auch von Woche zu Woche in der Aufstellung des Fußballlehrers wieder. „Ich möchte möglichst wenig an der Aufstellung verändern, aber es ist auch völlig klar, dass ich schauen muss, wie die Spieler drauf sind und im Sinne einer Belastungssteuerung die nötigen Eingriffe vornehmen muss“, erläutert er in der Medienrunde vor dem folgenden Auswärtsspiel.

Konstanz gibt es auch auf dem Rasen: „Gegen Uerdingen konnte ich eine Steigerung in unserem Spiel erkennen. Wir waren auch mal die aktivere Mannschaft und wurden mit andauernder Spieldauer immer besser. Die Schlussphase hätten wir besser angehen müssen und auch das dritte Tor hätten wir erzielen müssen“, führt er seine Analyse aus. Am Ende stand der dritte Erfolg der Duisburger in Serie fest und das Verlassen der Abstiegsränge.

„Saarbrücken ist eine Spitzenmannschaft.“

Das Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger aus Saarbrücken wird für die Meidericher kein Spaziergang werden. Entsprechend deutlich formuliert Dotchev auch seine Eindrücke: „Der 1. FC Saarbrücken hat jetzt drei Heimspiele in Folge und sie werden sehr motiviert sein, um oben noch einmal anzugreifen. Deshalb erwarte ich einen hochmotivierten Gegner. Sie spielen die gesamte Spielzeit bereits sehr dominant, gehen immer früh auf den Mann und pressen sehr hoch. So zwingen sie den Gegner zu Fehlern. Es ist eine sehr variable Mannschaft, sodass wir sehr viel miteinander kommunizieren müssen.“

Trotzdem haben auch die Duisburger in den vergangenen Spielen die maximale Punktausbeute eingefahren und können mit einer breiten Brust gegen die Saarländer antreten. „Unsere vergangenen drei Siege waren Arbeitssiege. Ich habe kein Spiel gesehen, wo wir den Opponenten dominiert und an die Wand gespielt haben. Daran müssen wir noch arbeiten, das Arbeiten dürfen wir aber auch nicht aus den Augen verlieren“, relativiert der Duisburger Trainer ein wenig die Entwicklung seiner Elf. Insgesamt sieht er aber stete Verbesserungen im „andauernden Prozess“.

Zebras empfangen Löwen

Für den MSV geht es bereits am Samstag in der Liga weiter. Im heimischen Wedaustadion trifft die Dotchev-Elf auf den TSV 1860 München (Anstoß 14 Uhr). Diese befinden sich noch in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. Mit Sascha Mölders kehrt ein ehemaliges Zebra an seine alte Wirkungsstätte zurück. In seiner aktuellen Form eine Herausforderung für die MSV-Hintermannschaft.

Autor: Marcel Eichholz
Datum: 02.03.2021
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