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MSV Duisburg vor knallhartem Kellerduell

Für den MSV Duisburg geht es am Dienstag (19 Uhr) mit ein wenig Verspätung in die Englische Woche. Grund hierfür ist der Corona-bedingte Spielausfall am vergangenen Samstag. Für Zebra-Coach Pavel Dotchev ist das aber kein Vorteil und er erwartet ein intensives Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Start in heiße Phase

Die laufende Englische Woche rief Dotchev rief Dotchev bereits als „Woche der Entscheidung“ aus, wohl wissend, dass ein positiver Verlauf den wohl sicheren Klassenerhalt bedeutet. Gegen die Roten Teufel startet der MSV nun am Dienstag mit ein wenig Verzug in die heiße Phase.

Nicht dabei sein wird der Trainer: Nach seiner vierten gelben Karte und der damit verbundenen Sperre fehlt Dotchev, ebenso wie auch Innenverteidiger Dominik Schmidt.

„Gegen einen direkten Konkurrenten nicht dabei zu sein, ist nicht schön. Es ändert aber nichts am Spielverlauf und der wird sehr intensiv werden“, betont Dotchev. Die Verantwortung an der Seitenlinie übernimmt Co-Trainer Philipp Klug. Kontakt zum Chef ist ab dreißig Minuten vor dem Anstoß tabu.

Treffen der Formstarken

Das erwartete knallharte Duell birgt auch deshalb Spannung, da bei Mannschaften derzeit auf dem Feld abliefern. Der MSV ist bereits seit fünf Partien im Wedaustadion ungeschlagen, der 1. FCK kommt mit dem Selbstvertrauen eines Derby-Sieges gegen den 1. FC Saarbrücken im Rücken an die Wedau. „Lautern lebt und der positive Trend gibt ihnen neue Hoffnung. Wie sie nach dem Sieg gefeiert haben zeigt das eindrucksvoll“, führt Dotchev aus. Aber er formuliert auch ganz klar seine Forderung an die Zebras: „Wir wollen zuhause gewinnen!“

Einen Vorteil für die Meidericher sieht er nach dem ausgefallenen Spiel gegen Dynamo übrigens nicht, anders sähe es hingegen am Ende einer Englischen Woche aus. Um im Rhythmus zu bleiben, gab es am Freitag ein Zehn gegen Zehn und anschließende Läufe. „Ich wollte da noch einen konditionellen Reiz setzen“, erklärt der 55-Jährige. Den Samstag gab er seinen Jungs schließlich frei, um am Sonntag wieder auf dem Platz zu arbeiten.

Autor: Marcel Eichholz
Datum: 19.04.2021
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